„Die Freunde und Förderer sind ein Glücksfall für unser Sinfonieorchester und die Stadt!“ 
Golo Berg, Generalmusikdirektor

Münsteraner Bürgerinnen und Bürger gründeten 2009 die Freunde und Förderer des Sinfonie­orchesters Münster. Inzwischen haben sich fast 800 Musikfreunde unserer Initiative angeschlossen. 

Wir fördern die Verpflichtung von renommierten Klassikstars als Solisten für die Konzerte des Sinfonieorchesters Münster und engagieren uns für die Tage der Barockmusik, das Festival Musica Sacra und das jährliche Open Air-Konzert zum Saisonausklang am Aasee. Absolventen der Musikhochschule begleiten wir mit einem Stipendium bei ihrem Berufseinstieg als Orchestermusiker.

Als kulturelles Zentrum für die Region hat Münster keinen angemessenen Konzertraum für die Klassik. Deshalb setzen wir uns für den Bau eines Konzerthauses, das höchste Ansprüche an Klangqualität und Akustik eines Raums für Musik erfüllt, ein.

Venedig - Stadt der Musik: "Die schöne Stille" mit Elke Heidenreich | 19.11.2018

2011 hat Elke Heidenreich ein Buch "Die schöne Stille: Venedig, Stadt der Musik" für alle geschrieben, die Venedig lieben und sich für Musik interessieren - und die wissen wollen, wie sie tönt, diese einmalige Stadt in der Lagune: Auf dem Wasser, in den Gassen, auf den kleineren und größeren Plätzen, in Kirchen und Palazzi spürt sie der Musik, ihren Klängen und Tönen nach, für die dieser Sehnsuchtsort seit Jahrhunderten berühmt ist.

Das Sinfonieorchester Münster hat die Schriftstellerin jetzt zu einem literarisch-sinfonischen Konzert in die Martinikirche (Jugendkirche effata) eingeladen. Heidenreichs Blick auf "La Serenissima" wird ergänzt durch Eindrücke aus Tagebüchern und Belletristik von bekannten Schriftstellern und Komponisten. Über Jahrhunderte war Venedig Anziehungspunkt der europäischen Musikgeschichte, durch die das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Stefan Veselka begleitend einen Streifzug mit Werken macht, die in der Stadt entstanden oder mit ihr auf vielfältige Art verbunden sind.

Beginn am 19. November 2018 um 19:30 Uhr in der Martinikirche in der Neubrückenstraße - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Kinderkonzert: Aschenputtel | 25. & 26.11.2018

Aschenputtel wird von ihren Stiefschwestern immerzu geärgert und muss, in zerlumpter Kleidung, den gesamten Haushalt führen. Ihr Vater ist ihr leider auch keine große Hilfe. Doch eine gute Fee zaubert ihr ein wunderschönes Kleid und so kann Aschenputtel am königlichen Ball teilnehmen. Der Prinz verliebt sich sofort in das hübsche Mädchen. Doch wird er sie auch erkennen, wenn sie wieder das schmutzige Aschenputtel ist?

Gleich drei Komponisten haben den Stoff des bekannten Märchens vertont: Gioachino Rossini und Jules Massenet haben eine Oper komponiert, Sergej Prokofjew ein Ballett. In diesem Kinderkonzert werden die Werke miteinander verbunden: Während das Märchen gelesen wird, erklingen die zauberhaften Melodien der drei Komponisten.

Musikalische Leitung  Thorsten Schmid-Kapfenburg

Konzept & Moderation Ilka Roßbach

Sinfonieorchester Münster

Beginn am 25. November um 10:30 Uhr sowie am 26. November 2018 um 09:30 und 11:00 Uhr im Kleinen Haus des Theaters Münster - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Chorkonzert in der Erphokirche I 25.11.2018

Der Totensonntag ist in der christlichen Tradition ein Tag des Innehaltens, des Gedenkens und der Erwartung des Jüngsten Gerichts. Anlässlich dieses Tages laden das Sinfonieorchester Münster, der Konzertchor Münster und der Philharmonische Chor Münster zu einem Chorkonzert in der Erphokirche ein.

Drei Dichtungen französischer Schriftsteller inspirierten Gabriel Fauré zu elegischen und ausdrucksvollen Kompositionen, die sich mit den Themen Abschied, Hoffnung und - im Fall von Les Djinns nach Victor Hugo - mit Angst und Schrecken verbreitenden übernatürlichen Wesen beschäftigen.

Die Misa Tango gehört zu den berühmtesten Werken des im November 2017 verstorbenen italienisch-argentinischen Komponisten Luis Bacalov. Natürlich spielt hier das Bandoneon als unverzichtbares Instrument für den Tango eine große Rolle. Bacalov, der selbst jüdischen Glaubens war, kürzte den traditionellen Text der Messe, um eine für alle Glaubensrichtungen universelle Botschaft transportieren zu können. Mit dem Tango, dessen Thema fast immer Verlust und Traurigkeit ist, fand er zudem eine unmittelbar verständliche musikalische Sprache.

Musikalische Leitung Inna Batyuk / Golo Berg

Judith Gennrich, Mezzosopran

Filippo Bettoschi, Bariton

Konzertchor Münster

Philharmonischer Chor Münster

Sinfonieorchester Münster

Konzertbeginn am 25. November 2018 um 18:00 Uhr in der Erphokirche an der Ostmarkstr. 21 - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Rathauskonzert | 29.11.2018

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviertrio G-Dur KV 564

Johannes Brahms
Sonate Es-Dur für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 2

Zoltán Kodály
Duo für Violine und Violoncello op. 7

Dimitri Schostakowitsch
Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8

Es spielen:

Yuki Kimura, Violine
Maya Shamugia, Violine
Shengzhi Guo, Violoncello
Giedrius Žukauskas, Violoncello
Martin Stützle, Klarinette
Risa Adachi, Klavier
Enrique Bernardo, Klavier

Beginn am 29. November um 19:30 Uhr im Rathausfestsaal (Eingang: Stadtweinhaus)  - Karten an der Theaterkasse, an der Abendkasse vor dem Rathausfestsaal und im Webshop des Theaters Münster

3. Sinfoniekonzert mit Hendrik Vestmann | 04., 05. & 09.12.2018

Erkki-Sven Tüür
Insula Deserta

Carl Maria von Weber
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Erkki-Sven Tüür ist einer der interessantesten Komponisten Estlands, der im Spannungsfeld von Tradition und Erneuerung ganz eigene Wege geht. Mit Insula Deserta, einer farbenreichen Komposition mit poetischen Assoziationen zu seiner Heimat, der einsamen estnischen Insel Hiiumaa, gelang ihm 1989 der internationale Durchbruch. Am Pult des Sinfonieorchesters Münster steht der gleichfalls in Estland geborene Dirigent Hendrik Vestmann, von 2006 bis 2013 Erster Kapellmeister des Sinfonieorchesters Münster und inzwischen Generalmusikdirektor am Oldenburger Staatstheater.

Über das Fagott heißt es in einem musikalischen Jahrbuch aus dem Jahr 1796: »Derjenige, der es mit Geschmack spielen will, muss zärtliche, sanfte, trauernde Empfindungen erzeugen«. Miloš Dopsaj, seit der Spielzeit 2016/17 Solo-Fagottist des Sinfonieorchesters Münster, wird in seiner Premiere als Solist mit Carl Maria von Webers Fagottkonzert den Beweis antreten, dass sein Instrument zu weit mehr Ausdrucksmöglichkeiten in der Lage ist. Mit seiner Sinfonie Nr. 7 erreichte Antonín Dvořák endgültig internationale Reputation. Die hinreißende Verschmelzung von tschechischer Volksmusik mit leidenschaftlich-düsteren Themen macht sie zu einer der beliebtesten Sinfonien des Komponisten.

Beginn am 4. und 5. Dezember um 19:30 Uhr sowie am 9. Dezember 2018 um 18:00 Uhr im Großen Haus des Theaters Münster - Einführung 60 Minuten vor Konzertbeginn - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Neujahrskonzert: Viva España mit Götz Alsmann I 01. & 02.01.2019

Das Neujahrskonzert im Großen Haus mit Götz Alsmann ist schon längst Kult und eine Konstante im Spielplan des Sinfonieorchesters Münster zum Start in das neue Jahr. Alle Jahre wieder begeistert der Großmeister des Jazzschlagers, Virtuose der Wortakrobatik und Conférencier der alten Schule mit künstlerischen Gewicht, zugleich aber auch mit Charme und Leichtigkeit seine vielköpfige Fangemeinde.

Gemeinsam mit seiner Band und dem Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Golo Berg wird er auch 2019 das neue Jahr mit einem Trip ins sonnenverwöhnte Spanien begrüßen, dem Land des feurigen Temperaments, des Flamenco und des Stierkampfs. Aber wer Götz Alsmann kennt, der weiß natürlich, dass das nicht alles gewesen sein kann. So wird er sicher noch manch musikalisches Schätzchen heben, das die Lebensfreude des Südens eingefangen hat.

Beginn am 1. Januar um 16:00 Uhr und 19:30 Uhr sowie am 2. Januar 2019 um 19:30 Uhr im Großen Haus des Theaters Münster - Leider nur noch Restkarten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Nichts ist einfacher als das. Wir informieren Sie hier über Ihren Mitgliedsbeitrag und den Freundschafts­bonus, den Sie als Freund und Förderer unseres Sinfonieorchesters erwarten dürfen.

Als Mitglied der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster haben Sie zahlreiche Vorteile:

10% ERMÄßIGUNG AUF EINTRITTSPREISE

bei allen Konzerten und Abonnements des Sinfonieorchesters

FRÜHZEITIGE BESTELL­MÖGLICHKEITEN

für Eintrittskarten

AKTUELLE INFORMATIONEN

über Konzerte und Musiktheater­veranstaltungen

SONDERKONZERT

im Rahmen der Mitglieder­versammlung

GEMEINSAME KONZERTREISEN

zu auswärtigen Gastspielen des Sinfonieorchesters

BESUCH VON ORCHESTERPROBEN

der Sinfoniekonzerte

KOSTENLOSES PROGRAMMHEFT

mit interessanten Zusatz­informationen über die Sinfoniekonzerte

Persönliche Mitgliedschaft
50,00 €


Familienmitgliedschaft
70,00 €


Be Classy (18 – 35 Jahre)
18,00 €


Sie können Ihren Mitglieds­beitrag als Sonderausgabe im Rahmen der Steuer­erklärung steuerlich geltend machen. Wir sind aufgrund des Freistellungsbescheids des Finanzamtes Münster-Innenstadt, Steuernummer 337/5975/0078, vom 06.02.2017 berechtigt, für Mitglieds­beiträge Zuwendungs­bestätigungen auszustellen. Für Beiträge und Spenden bis 200,00 Euro reicht als Nachweis der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungs­bestätigung des Kredit­instituts (Konto-Auszug oder Lastschrift­einzugs­beleg). Auf der Rückseite des Belegs sollten Sie die Angaben zum Freistellungs­bescheid notieren.

Hier finden Sie die Satzung.
 

Konzert- und Projektförderung

Seit Gründung unseres Fördervereins konnten durch unsere Förderung zahlreiche Klassik-Stars, u.a. Nelson Freire, Reinhold Friedrich, David Geringas, Clemens Hagen, Xavier de Maistre, Albrecht Mayer, Sabine Meyer, Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, Tanja und Christian Tetzlaff, Francesco Tristano sowie Frank Peter Zimmermann, als Gastsolisten für die Sinfonie­konzerte unseres Orchesters gewonnen werden.

Auch in der Spielzeit 2017/18 fördern wir die Sinfonie­konzerte mit der russischen Pianistin Anna Vinnitskaya, der japanischen Violinistin Akiko Suwanai und dem spanischen Gitarristen Pablo Sáinz Villegas. Außerdem wurde die neue Reihe der Cross Over-Konzerte des Sinfonie­orchesters im Landesmuseum am Domplatz mit dem schwedischen Jazzmusiker Nils Landgren gefördert.

Das österliche Festival der geistlichen Musik MUSICA SACRA sowie die Tage der Barockmusik werden im zweijährigen Rhythmus von uns gefördert. Mit Klassik Open Air im Rahmen der AaSeerenaden sollen neue Zielgruppen für die Klassik gewonnen werden. Im Rahmen der Projekte des Theater­JugendOrchesters haben musikinteressierte junge Menschen die Chance, an einer professionellen Musik­theater­produktion mitzuwirken.

Zahlreichen Orchesterpraktikanten konnten wir durch ein Stipendium die Möglichkeit eröffnen, bereits vor dem Abschluss ihres Musikstudiums erste praktische Erfahrungen in einem professionellen Orchester zu sammeln.

Mehr Raum für Musik in Münster

Im Vergleich mit fast allen anderen größeren Städten in NRW verfügt Münster als kulturelles Zentrum für die Region über keinen zeitgemäßen Konzertraum für die Klassik. Als Musikstadt hat Münster damit den Anschluss an Nachbarstädte wie Dortmund, Essen und Bochum zumindest vorerst verloren.

75 Jahre nach der Zerstörung der Stadthalle im letzten Weltkrieg braucht Münster wieder einen konkurrenz­fähigen Konzertsaal für das Sinfonieorchester Münster ebenso wie für andere kleinere oder größere Musikensembles, für Konzertveranstalter und Solisten aus dem In- und Ausland, für die Chöre und nicht zuletzt auch für die freie Szene unserer Stadt. Deshalb setzen wir uns für den Bau eines Konzerthauses, das höchste Ansprüche an Klangqualität und Akustik eines Raums für Musik erfüllt, ein.

Wir haben unsere Forderungen in 10 Thesen zur Konzerthaus-Debatte in Münster zusammengefasst, die wir dem Ober­bürger­meister und den Fraktionen im Rat der Stadt Münster zur Verfügung gestellt haben.

Heute

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Golo Berg neuer General­musik­direktor der Stadt Münster und Chefdirigent des Sinfonieorchesters Münster. Golo Berg studierte an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar und war vor seinem Engagement in Münster Chefdirigent und Generalmusikdirektor in Hof, Dessau und am Theater Vorpommern. In seiner ersten Spielzeit präsentiert er dem Publikum in Münster neue Konzertformate, sorgte zugleich aber auch für Kontinuität in der Orchesterarbeit.

Das Sinfonieorchester Münster gibt – zusätzlich zu seiner Arbeit im Orchestergraben bei zahlreichen Musiktheaterproduktionen – rund 80 Konzerte pro Jahr. Neben den großen sinfonischen Werken aus mehr als drei Jahrhunderten steht die ganze musikalische Vielfalt von Kammerkonzerten über Kinder- und Chorkonzerte auf dem Programm. Regelmäßig spielt das Orchester an ungewohnten Orten, u.a. im Landesmuseum am Domplatz, im Rathaus und im Erbdrostenhof, in den Kirchen der Stadt sowie zum jährlichen Saisonausklang Open-Air auf der Seebühne am Aasee. Das Orchester lädt regelmäßig Solisten von Weltrang ein. Kooperationen mit befreundeten Orchestern ermöglichen Aufführungen aufwendiger Werke mit großer Besetzung.

Gestern

Mit der Gründung des Sinfonieorchesters Münster am 15. September 1919 wurde ein wichtiger Grundstein für die Entwicklung des Musiklebens im Münsterland gelegt. Erster Generalmusikdirektor war Fritz Volbach, dessen Initiative auch die zeitgleiche Gründung der Westfälischen Schule für Musik zu verdanken ist. Das Orchester erlangte in seiner bewegten Geschichte schnell überregionale Bedeutung. Schon in den Zwanziger Jahren konnten mit Richard Strauss und Hans Pfitzner führende Komponisten des noch jungen 20. Jahrhunderts als Gastdirigenten verpflichtet werden.

Seinen Rang als wichtige Kulturinstitution der Region festigte das Orchester auch in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit dem Neubau des Theaters Münsters und dessen Eröffnung am 4. Februar 1956 finden die Sinfoniekonzerte im Großen Haus an der Neubrückenstraße statt. Gleich in der ersten Spielzeit dirigierte Paul Hindemith ein Konzert mit eigenen Werken in Münster. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen würdigen die Arbeit des Sinfonieorchesters Münster, darunter die Gustav-Mahler-Medaille in der Zeit der Verantwortung des Generalmusikdirektors Alfred Walter (1970 – 1985) sowie die Auszeichnung für das Beste Konzert­jahres­programm Deutschlands unter der Leitung von Will Humburg (1992 – 2004). In dessen Amtszeit sorgte mit Richard Wagners Ring des Nibelungen ein von Publikum und Fachpresse gleichermaßen begeistert gefeiertes Opernprojekt für bundesweite Beachtung.

In der Ära des in Rom geborenen General­musik­direktors Fabrizio Ventura (2007 – 2017) konnte das Orchester seine Leistungen auf hohem Niveau kontinuierlich verbessern. Erstmals 2012 und in den Jahren 2014 sowie 2016 präsentierte er mit MUSICA SACRA ein österliches Festival der sakralen Musik in den Münsteraner Innenstadtkirchen. Zwei Gastspielreisen nach Italien in den Jahren 2013 und 2015 mit Konzerten in Mailand, Rom und Modena sowie das Beethoven-­Projekt mit der Präsentation aller neun Sinfonien an vier aufeinander folgenden Tagen in der Spielzeit 2015/16 waren Glanzlichter dieser Dekade. Für seine Verdienste um die Gründung des Förder­vereins im Jahr 2009 wurde Ventura als Ehren­mitglied der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster ausgezeichnet.

Dis­ko­gra­fie

Das Sinfonieorchester Münster konnte mit der finanziellen Förderung durch den Freundeskreis seit 2010 zahlreiche CD-Einspielungen, u.a. mit Werken von Bruckner, Schumann, Mussorgsky, Casella sowie von Klöffler, Gluck und Graun, realisieren.

Mit freundlicher Unterstützung durch: