100 JAHRE KLASSIK
FÜR MÜNSTER

Seit 1919 ist das Sinfonieorchester Münster ein Leuchtturm für die Klassik im Münsterland.

 
 

10 JAHRE FREUNDSCHAFT
FÜR UNSER ORCHESTER

2009 gründeten Münsteraner Bürgerinnen und Bürger die Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster.

Unter schwierigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das Sinfonieorchester 1919 - ein Jahr nach dem Ende des Ersten Weltkrieges - gegründet. 90 Jahre später gründeten Münsteraner Bürgerinnen und Bürger 2009 die Freunde und Förderer des Sinfonie­orchesters Münster. Inzwischen haben sich über 800 Musikfreunde unserer Initiative angeschlossen. 

Wir fördern die Verpflichtung von renommierten Klassikstars als Solisten für die Konzerte des Sinfonieorchesters Münster und engagieren uns für die Tage der Barockmusik, das Festival Musica Sacra und das jährliche Open Air-Konzert zum Saisonausklang am Aasee. Absolventen der Musikhochschule begleiten wir mit einem Stipendium bei ihrem Berufseinstieg als Orchestermusiker.

Als kulturelles Zentrum für die Region hat Münster keinen angemessenen Konzertraum für die Klassik. Deshalb setzen wir uns für den Bau eines Konzerthauses, das höchste Ansprüche an Klangqualität und Akustik eines Raums für Musik erfüllt, ein.

9. Sinfoniekonzert mit dem Hornisten Stefan Dohr | 18.06., 19.06. & 23.06.2019

Julius Otto Grimm
Suite in Canonform Nr. 1 op. 10

Richard Strauss
Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11

Johannes Brahms / Arnold Schönberg
Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25 für großes Orchester

Julius Otto Grimm war vor Gründung des Sinfonieorchesters Münster über 40 Jahre hinweg die prägende Gestalt des Münsteraner Musiklebens. Unter Grimms Leitung etablierten sich regelmäßige Konzerte, in denen er die Münsteraner mit der Musik sowohl seiner Zeit als auch der Vergangenheit vertraut machte.

Seinen Freund Johannes Brahms gewann er für vier Auftritte in der Stadt. Als Komponist trat er hingegen kaum in Erscheinung. Grimms Suite in Canonform Nr. 1 op. 10, wohl sein bekanntestes Werk, zeigt seine intensive Beschäftigung mit der Musik des Barock.

Franz Joseph Strauss, der Vater von Richard Strauss, war ein sehr angesehener Hornist, der über viele Jahre in der Königlichen Kapelle in München spielte. Durch ihn wurde der Sohn zur Komposition seines Hornkonzerts Nr. 1 angeregt, das sich als Jugendwerk zwar deutlich an klassischen Vorbildern orientiert, aber in der Orchesterbehandlung schon viel von der Üppigkeit des späteren Richard Strauss vorwegnimmt. Stefan Dohr, seit 25 Jahren Solohornist der Berliner Philharmoniker, wird seiner Heimatstadt Münster mit diesem Werk die Aufwartung machen.

Die Bearbeitung des Klavierquartetts Nr. 1 g-Moll von Johannes Brahms durch Arnold Schönberg wurde scherzhaft seine "5. Sinfonie" genannt. Die Intimität des Kammermusikwerks ging dabei zwar verloren, aber Otto Klemperer, der Dirigent der Uraufführung, bekannte: "Man mag das Originalquartett gar nicht mehr hören, so schön klingt die Bearbeitung." Stefanos Tsialis, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Athener Staatsorchesters, gibt mit diesem Konzert sein Debüt im Großen Haus des Theaters Münster.

Beginn am 18. und 19. Juni um 19:30 Uhr sowie am 23. Juni 2019 um 18:00 Uhr im Großen Haus des Theaters Münster - Einführung 60 Minuten vor Konzertbeginn - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Open Air Konzert auf den AaSeeterrassen I 06.07.2019

Die AaSeerenaden sind seit ihrer Premiere im Jahr 2010 zu einer Konstanten des Musiksommers in Münster geworden. Nun schon zum zehnten Mal präsentiert sich das Sinfonieorchester Münster in diesem Sommer auf der Seebühne am Aasee. Unter dem Motto „Zu dir, Frau Venus, kehr‘ ich wieder, in deiner Zauber holde Nacht“ (aus: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg, 3. Akt) stellt das Sinfonieorchester Münster unter der Leitung von Generalmusikdirektor Golo Berg Ausschnitte aus Bühnenwerken Richard Wagners vor. Mit der bulgarischen Sopranistin Iordanka Derilova und dem Tenor Jürgen Müller, Mitglied des Solistenensembles der Dresdner Semperoper, erleben wir hochkarätige Solisten, die bereits national und internationale Erfolge als Wagner-Interpreten feiern konnten.

Das Konzert im Rahmen der AaSeerenaden ist ein Geschenk des Sinfonieorchesters Münster an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, so dass der Eintritt für alle Besucher der AaSeerenaden frei ist. Für die Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters stellt der Veranstalter auch in diesem Jahr ein Kartenkontingent für die begehrten Sitzplätze vor der Seebühne zur Verfügung. Die Einlasskarten für diesen Bereich gibt es ab Freitag, 28. Juni 2019 an der Theaterkasse. Solange der Vorrat reicht, erhalten – bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises – persönliche Mitglieder eine kostenlose Eintrittskarte und Familienmitglieder zwei kostenlose Eintrittskarten für das Konzert am 6. Juli 2018. Vorbestellungen per Telefon oder Mail sind leider nicht möglich.

Konzertbeginn am 6. Juli 2019 um 20:30 Uhr – Feuerwerk über dem Aasee nach dem Konzert gegen 22:30 Uhr – Dank der finanziellen Förderung durch die AaSeeterrassen, BRILLUX sowie die Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster ist der Eintritt frei. Stattdessen werden auch in diesem Jahr Spenden für die Schober-Stiftung für christliche Hospizarbeit in Münster erbeten. Bankverbindung: Schober-Stiftung, Darlehnskasse Münster, IBAN DE76 4006 0265 0000 5557 00 – Stichwort: AaSeerenaden

10. Sinfoniekonzert mit dem Te Deum von Franz Wüllner | 09.07., 10.07. & 14.07.2018

Franz Wüllner
Te Deum

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 5

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beeinflusste der gebürtige Münsteraner Franz Wüllner in hochangesehenen Positionen das Musikleben in München, Aachen, Dresden, Berlin und schließlich in Köln. Dort übernahm er die Leitung des Konservatoriums und organisierte das Gürzenich-Orchester neu, wodurch es sich zu einem professionellen Klangkörper entwickelte.

Das Te Deum, seit Jahrhunderten ein feierlicher Lobgesang zu besonderen Anlässen, komponierte Wüllner in seiner Münchner Zeit in höfischem Auftrag zur Verlobung Ludwigs II. mit Sophie von Bayern. Da die Verlobung noch im gleichen Jahr wieder aufgehoben wurde, bleib es rund 20 Jahre liegen, bis es 1888 vollendet wurde. Der erhabene Hymnus entfaltet im kraftvollen Dialog nur von Chor und Orchester seine Wirkung. Der Konzertchor Münster verleiht dem Werk Wüllners auf der Bühne des Großen Hauses Stimmkraft.

Ein herausragendes Ergebnis von Wüllners erfolgreicher Tätigkeit in Köln war die Uraufführung der 5. Sinfonie von Gustav Mahler durch das Gürzenich-Orchester im Jahr 1904. Mahler hielt sie für »ein verfluchtes Werk. Niemand kapiert sie!« Zu schroff und neu war seine Klangsprache im Vergleich zu seinen Vorgängerwerken. Berühmt wurde die Fünfte dennoch durch das traumverlorene Adagietto, eine der schönsten musikalischen Liebeserklärungen überhaupt. Am Pult dieses Konzerts, mit dem sich das Sinfonieorchester Münster in die Sommerpause verabschiedet, steht Münsters Generalmusikdirektor Golo Berg.

Beginn am 9. und 10. Juli um 19:30 Uhr sowie am 14. Juli um 18:00 Uhr - Einführung 60 Minuten vor Konzertbeginn - Karten an der Theaterkasse oder im Webshop des Theaters Münster

Nichts ist einfacher als das. Wir informieren Sie hier über Ihren Mitgliedsbeitrag und den Freundschafts­bonus, den Sie als Freund und Förderer unseres Sinfonieorchesters erwarten dürfen.

Als Mitglied der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster haben Sie zahlreiche Vorteile:

10% ERMÄßIGUNG AUF EINTRITTSPREISE

bei allen Konzerten und Abonnements des Sinfonieorchesters

FRÜHZEITIGE BESTELL­MÖGLICHKEITEN

für Eintrittskarten

AKTUELLE INFORMATIONEN

über Konzerte und Musiktheater­veranstaltungen

SONDERKONZERT

im Rahmen der Mitglieder­versammlung

GEMEINSAME KONZERTREISEN

zu auswärtigen Gastspielen des Sinfonieorchesters

BESUCH VON ORCHESTERPROBEN

der Sinfoniekonzerte

KOSTENLOSES PROGRAMMHEFT

mit interessanten Zusatz­informationen über die Sinfoniekonzerte

Persönliche Mitgliedschaft
50,00 €


Familienmitgliedschaft
70,00 €


Be Classy (18 – 35 Jahre)
18,00 €


Sie können Ihren Mitglieds­beitrag als Sonderausgabe im Rahmen der Steuer­erklärung steuerlich geltend machen. Wir sind aufgrund des Freistellungsbescheids des Finanzamtes Münster-Innenstadt, Steuernummer 337/5975/0078, vom 06.02.2017 berechtigt, für Mitglieds­beiträge Zuwendungs­bestätigungen auszustellen. Für Beiträge und Spenden bis 200,00 Euro reicht als Nachweis der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungs­bestätigung des Kredit­instituts (Konto-Auszug oder Lastschrift­einzugs­beleg). Auf der Rückseite des Belegs sollten Sie die Angaben zum Freistellungs­bescheid notieren.

Hier finden Sie die Satzung.
parallax background
 

Konzert- und Projektförderung

Seit Gründung unseres Fördervereins konnten durch unsere Förderung zahlreiche Stars der Klassik-Szene, u.a. Nelson Freire, Reinhold Friedrich, David Geringas, Clemens Hagen, Xavier de Maistre, Albrecht Mayer, Sabine Meyer, Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, Akiko Suwanai, Tanja und Christian Tetzlaff, Francesco Tristano, Pablo Sáinz Villegas, Anna Vinnitskaya sowie Frank Peter Zimmermann, als Gastsolisten für die Sinfonie­konzerte unseres Orchesters gewonnen werden.

Auch in der Spielzeit 2018/19 fördern wir die Sinfonie­konzerte mit dem südafrikanischen Flötisten Stefan Temmingh, dem in New York und Dresden lebenden Cellisten Jan Vogler und dem Solo-Hornisten der Berliner Philharmoniker Stefan Dohr. Außerdem konnte durch unsere Förderung das Quartett Quadro Nuevo für die neue Reihe der Cross Over-Konzerte des Sinfonie­orchesters im Landesmuseum am Domplatz verpflichtet werden.

Schwerpunkt unserer Förderung im Jahr 2019 sind Konzerte und Projekte im Rahmen von 100 Jahre Münster Musik. Unter diesem Motto feiern das Sinfonieorchester Münster, die Westfälische Schule für Musik sowie die Musikhochschule Münster gemeinsam ihre Gründung unter schwierigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 1919, ein Jahr nach dem ersten Weltkrieg.

Regelmäßig fördern wir das Festival der geistlichen Musik MUSICA SACRA sowie die Tage der Barockmusik, die jeweils im zweijährigen Rhythmus stattfinden. Mit den Open Air-Konzerten im Rahmen der AaSeerenaden sollen neue Zielgruppen für die Klassik gewonnen werden. Im Rahmen der Projekte des Theater­JugendOrchesters haben musikinteressierte junge Menschen die Chance, an einer professionellen Musik­theater­produktion mitzuwirken.

Zahlreichen Orchesterpraktikanten konnten wir durch ein Stipendium die Möglichkeit eröffnen, bereits vor dem Abschluss ihres Musikstudiums erste praktische Erfahrungen in einem professionellen Orchester zu sammeln.

Mehr Raum für Musik in Münster

Im Vergleich mit fast allen anderen größeren Städten in NRW verfügt Münster als kulturelles Zentrum für die Region über keinen zeitgemäßen Konzertraum für die Klassik. Als Musikstadt hat Münster damit den Anschluss an Nachbarstädte wie Dortmund, Essen und Bochum zumindest vorerst verloren.

75 Jahre nach der Zerstörung der Stadthalle im letzten Weltkrieg braucht Münster wieder einen konkurrenz­fähigen Konzertsaal für das Sinfonieorchester Münster ebenso wie für andere kleinere oder größere Musikensembles, für Konzertveranstalter und Solisten aus dem In- und Ausland, für die Chöre und nicht zuletzt auch für die freie Szene unserer Stadt. Deshalb setzen wir uns für den Bau eines Konzerthauses, das höchste Ansprüche an Klangqualität und Akustik eines Raums für Musik erfüllt, ein.

Wir haben unsere Forderungen in 10 Thesen zur Konzerthaus-Debatte in Münster zusammengefasst, die wir den politischen Entscheidungsträgern im Rat und in der Verwaltung der Stadt Münster zur Verfügung gestellt haben.

Heute

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Golo Berg General­musik­direktor der Stadt Münster und Chefdirigent des Sinfonieorchesters Münster. Golo Berg studierte an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar und war vor seinem Engagement in Münster Chefdirigent und Generalmusikdirektor in Hof, Dessau und am Theater Vorpommern. In seiner ersten Spielzeit präsentiert er dem Publikum in Münster neue Konzertformate, sorgte zugleich aber auch für Kontinuität in der Orchesterarbeit.

Das Sinfonieorchester Münster gibt – zusätzlich zu seiner Arbeit im Orchestergraben bei zahlreichen Musiktheaterproduktionen – rund 80 Konzerte pro Jahr. Neben den großen sinfonischen Werken aus mehr als drei Jahrhunderten steht die ganze musikalische Vielfalt von Kammerkonzerten über Kinder- und Chorkonzerte auf dem Programm. Regelmäßig spielt das Orchester an ungewohnten Orten, u.a. im Landesmuseum am Domplatz, im Rathaus und im Erbdrostenhof, in den Kirchen der Stadt sowie zum jährlichen Saisonausklang Open-Air auf der Seebühne am Aasee. Das Orchester lädt regelmäßig Solisten von Weltrang ein. Kooperationen mit befreundeten Orchestern ermöglichen Aufführungen aufwendiger Werke mit großer Besetzung.


Unter dem Motto 100 Jahre Münster Musik feiert das Sinfonieorchester Münster 2019 gemeinsam mit der Westfälischen Schule für Musik und der Musikhochschule die Gründung dieser drei Institutionen im Jahr 1919.

Gestern

Mit der Gründung des Sinfonieorchesters Münster am 15. September 1919 wurde ein wichtiger Grundstein für die Entwicklung des Musiklebens im Münsterland gelegt. Erster Generalmusikdirektor war Fritz Volbach, dessen Initiative auch die zeitgleiche Gründung der Westfälischen Schule für Musik zu verdanken ist. Das Orchester erlangte in seiner bewegten Geschichte schnell überregionale Bedeutung. Schon in den Zwanziger Jahren konnten mit Richard Strauss und Hans Pfitzner führende Komponisten des noch jungen 20. Jahrhunderts als Gastdirigenten verpflichtet werden.

Seinen Rang als wichtige Kulturinstitution der Region festigte das Orchester auch in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit dem Neubau des Theaters Münsters und dessen Eröffnung am 4. Februar 1956 finden die Sinfoniekonzerte im Großen Haus an der Neubrückenstraße statt. Gleich in der ersten Spielzeit dirigierte Paul Hindemith ein Konzert mit eigenen Werken in Münster. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen würdigen die Arbeit des Sinfonieorchesters Münster, darunter die Gustav-Mahler-Medaille in der Zeit der Verantwortung des Generalmusikdirektors Alfred Walter (1970 – 1985) sowie die Auszeichnung für das Beste Konzert­jahres­programm Deutschlands unter der Leitung von Will Humburg (1992 – 2004). In dessen Amtszeit sorgte mit Richard Wagners Ring des Nibelungen ein von Publikum und Fachpresse gleichermaßen begeistert gefeiertes Opernprojekt für bundesweite Beachtung.

Der in Rom geborene General­musik­direktor Fabrizio Ventura (2007 – 2017) gründete 2012 mit MUSICA SACRA ein Festival der sakralen Musik in den Münsteraner Innenstadtkirchen, das seitdem im 2 Jahren-Rhythmus wiederholt wird. Zwei Gastspielreisen nach Italien in den Jahren 2013 und 2015 mit Konzerten in Mailand, Rom und Modena sowie das Beethoven-­Projekt mit der Präsentation aller neun Sinfonien an vier aufeinander folgenden Tagen in der Spielzeit 2015/16 waren Glanzlichter der "Ära Ventura". Für seine Verdienste um die Gründung des Förder­vereins im Jahr 2009 wurde Fabrizio Ventura als Ehren­mitglied der Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster ausgezeichnet.

Dis­ko­gra­fie

Das Sinfonieorchester Münster konnte mit der finanziellen Förderung durch den Freundeskreis seit 2010 zahlreiche CD-Einspielungen, u.a. mit Werken von Bruckner, Schumann, Mussorgsky, Casella sowie von Klöffler, Gluck und Graun, realisieren.

Mit freundlicher Unterstützung durch: